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Die toten Flüchtenden sichtbar machen

In der Churer Martinskirche wurde am Weltflüchtlingstag der über 44’000 Flüchtenden, die seit 1993 auf dem Weg nach Europa ums Leben gekommen sind, gedacht.

21.06.21 - 04:30 Uhr
Ereignisse
Die Opfer sichtbar machen: Monica Capelli, Amnesty-International-Gruppe Chur, Rita Gianelli, Evangelisch-reformierte Landeskirche Graubünden, und Pfarrerin Constanze Broelemann (von links) vor der Churer Martinskirche.
Die Opfer sichtbar machen: Monica Capelli, Amnesty-International-Gruppe Chur, Rita Gianelli, Evangelisch-reformierte Landeskirche Graubünden, und Pfarrerin Constanze Broelemann (von links) vor der Churer Martinskirche.
Bild Theo Gstöhl
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