IEP - Schweiz
Ein Institut zur Evolution von Protokollen für das Schweizer Gesundheitswesen.
Ein Institut zur Evolution von Protokollen für das Schweizer Gesundheitswesen.
1848 erschien ein Schriftstück, mit welchem der damalige eidgenössische Staatenbund zum Bundesstaat Schweiz wurde. Diese Bundesverfassung war das Resultat eines Bürgerkrieges, in welchem sich das Gleichgewicht zwischen dem Einfluss des Wissens (liberale Denker) und demjenigen des Glaubens (katholische Kirche) neu einstellte und danach sieben Kantone je eine Universität erhielten, welche, vom Bund finanziert, die Freiheit bekamen, alles in der Medizin von Professoren untersuchen zu lassen, was deren Vorstände interessierte.
Diese geschenkte Freiheit wird jedoch immer wie mehr zu einem Problem der Bevölkerung, weil der Bürger per Gesetz eine Krankenversicherung haben muss – eben nicht frei ist –, aber niemand die Theorien und Hypothesen der Universitäts-Professoren bezüglich einer daraufhin erfolgten Therapie rückwirkend überprüft, was in der Folge mit einem frei erfundenen Beispiel – um niemanden direkt anzugreifen – und der Problemlösung erklärt wird:
Beispiel: Eine frei erfundene, von einem Medizindoktoranden zu überprüfende “Null“-Hypothese könnte lauten: Männer und Frauen haben gleichlange Augenbrauen. Werden nun die Längen der Augenbrauen bei freiwilligen Studienprobanden gemessen, dann kann ab einer bestimmten Anzahl an untersuchten Personen festgestellt werden, dass ein statistisch signifikanter (nicht-zufälliger) Unterschied in der Haarlänge der Augenbrauen vorhanden ist und die Null-Hypothese muss verworfen werden. D.h., das Resultat dieser Studie würde dann in einem Journal für Psychologie wie folgt publiziert: Frauen haben normalerweise kürzere Augenbrauen als Männer, weil sie diese häufiger schneiden, um harmonischer auszusehen. Nun kann ein Arzt allen seinen Patientinnen ein Rezept zum Schneiden der Augenbrauen verkaufen, damit sie von der Gesellschaft genauso akzeptiert werden wie die Männer, welche sich offenbar weniger häufig die Augenbrauen schneiden lassen. Die Krankenkassen müssten nun die Kosten für das Rezeptschreiben bezahlen, weil der Arzt diese Erklärung von seinem Universitäts-Professor für Psychologie erhalten hat, was wiederum die Manager der Krankenkassen freut, denn durch den generierten Mehrumsatz, welchen sie den Patienten indirekt wieder in Rechnung stellen, verdienen sie ja mehr Geld. Dies wäre ja nicht so schlimm, doch kommt es dadurch zu einer Kostenexplosion im Gesundheitswesen, weil nun auch der Coiffeur für das professionelle Kürzen von Augenbrauen eine Rechnung stellen darf. Dies, obwohl er gar nicht weiss, ob die Augenbrauen einer Schweizerin und die einer Rumänin gleich lang zu schneiden sind und was macht er bei einer “Patientin“, wenn dessen Vater ein Schweizer und ihre Mutter eine Rumänin ist? Das ist kein Problem, denn die zu kurz geschnittenen Haare wachsen ja nach und man kann wieder zum Arzt gehen, um ein Rezept zu holen.
Auch wenn dieses groteske Beispiel frei erfunden ist, so legt es doch das Problem offen, welches durch eine einfache “Null“-Hypothese ausgelöst werden kann, wenn die Worte normal und harmonisch nicht objektiviert werden.
Problemlösung: Geht man dem Ursprung des Gedankens zur Idealisierung von normal und harmonisch auf den Grund, dann landet man irgendwann bei Leonardo da Vinci (1452-1519). Interessanterweise wurde nicht sein Bild der Vitruvianische Mensch mit dessen harmonischen Proportionen, sondern sein Salvator Mundi – Erlöser der Welt – zum teuersten Gemälde der Welt. 2005 war das Bild vor seiner Renovation (eine Übermalung wurde entfernt) lediglich 1175.- Dollar wert und wurde nach seiner Renovation letztendlich 2017 von einem Saudi-Araber für 450‘300‘000.- Dollar ersteigert. Diese erstaunliche Wertsteigerung lässt sich möglicherweise dadurch erklären, dass sich nach der Renovation etwas erahnen lies, was sich heute mit komplexer Mathematik objektivieren lässt: Denn wird das Bild mit einem 4-dimensionalen mathematisch harmonischen Wachstumsmuster [4d-Muster] überlagert (s. Abb.), welches zum Gravitationsfeld der Erde – visualisiert durch die “Potsdamer Kartoffel“ – passt, dann enthüllen sich ganzzahlige Anatomie-Verhältnisse und die durchsichtige Sphäre des “Weltenretters“ könnte durchaus eine durchsichtige Kraft symbolisieren und damit die Gravitation der Erde repräsentieren. Obschon da Vinci die Mathematik zum 4d-Muster noch nicht kennen konnte (basiert auf der Eulerschen Zahl; Leonhard Euler (1707-83); Schweizer Mathematiker), ist diese Annahme naheliegend, weil bekannt ist, dass sich L. da Vinci bereits 100 Jahre vor Isaac Newton mit dem Phänomen der Gravitation beschäftigt hatte (Gharib M et al. (2023) Leonardo da Vinci’s Visualization of Gravity as a Form of Acceleration. Leonardo; Vol. 57, Issue 4).
Offenbar hat uns die Gravitation mit dem Dezimalsystem ein Hilfsmittel gegeben, mit welchem wir anatomische Verhältnisse ganzzahlig einteilen und auch Wachstumsphänomene wie z.B. das Einwachsen der Zähne erklären und auch nachträglich protokollieren können (s. Abb.). Wenn wir z.B. die Möglichkeit von solchen auf Bilder überlagerbaren Wachstumsschablonen dazu nutzen, um Therapieprotokolle in Bezug zu Verhältnissen und nicht zu Messgrößen zu erstellen, dann können auch bereits publizierte Patienten-Fallvorstellungen rückwirkend ausgewertet und Spätfolgen nach einer Therapie beurteilt werden. Solange es jedoch keine Protokolle in der Medizin gibt, die auf einer universellen Referenz beruhen, werden die Kosten im Gesundheitswesen zum Kollaps unserer Gesellschaft führen, weil wir nicht aus unseren Fehlern lernen können – es lassen sich keine unnützen Therapien erklären. Die Schweiz benötigt zur Überprüfung und Führung der medizinischen Fakultäten der Universitäten ein Institut zur Evolution von Protokollen [IEP-Schweiz], selbst wenn deren Wirkung erst in 20 Jahren eintritt. Bitte liebe Bundesräte sparen sie hier nicht, denn wenn ein solches IEP von Schweizern aufgebaut und geführt würde (wie zum Beispiel unsere Armee), dann käme deren Lohn über die Steuern und Wohnorte wieder zurück zum Bund und ein natürlicher Kreislauf würde sich schließen. In den letzten 12 Jahren stiegen die Krankenkassenkosten pro Jahr fünf Mal stärker an als der Nominallohn (Lohnregion der meisten Bürger). Natürlich ist das hier erschienene Schriftstück nicht für alle Bürger gleich verständlich, doch studierte Mitbürger sollten es verstehen, denn wenn nicht, dann führt die Kostenexplosion im Gesundheitswesen zu einem ausgewachsenen Bürgerkrieg – wie 1848.