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Verhärtete Fronten im Dialog aufweichen

Es gilt miteinander zu sprechen und zusammenzuarbeiten. Das ist das Ergebnis des Podiums über den Umgang mit Zweitwohnungsbesitzern vom Freitag in Ilanz.

21.10.17 - 14:10 Uhr
Politik
Zweitwohnungseigentümer
Podiumsdiskussion zum Thema Integration Zweitwohnungseigentümer in der Aula des Schulhauses Ilanz.
THEO GSTÖHL

Beide Seiten müssten aus ihren Schützengräben herauskommen, aufeinander zugehen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Dieses Votum von Marcus Caduff, Verwaltungsratspräsident der Surselva Tourismus AG, war eine der Kernaussagen am Podiumsgespräch vom Freitagabend in Ilanz zum Thema «Integration von Zweitwohnungseigentümern».

Prominent besetztes Podium

Unter der Leitung von Reto Furter, Leiter Graubünden der «Südostschweiz», diskutierten neben Caduff Nationalrat Martin Candinas, Peder Plaz, Geschäftsführer des Wirtschaftsforums Graubünden, Gian Caduff, Präsident der Uniun da giuventetgna, Morissen, und Simon Osterwalder, Zweitwohnungsbesitzer und Investor, Zürich/Lumnezia.

Eingeladen hatte der Verein «Ir novas vias», die Nachfolgeorganisation des Vereins «Pro Val Lumnezia».

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