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Brambrüeschbahn überlebt nur mit Hilfe der Stadt Chur

Die Churer Brambrüeschbahn müsste ohne Hilfe der Stadt jedes Jahr einen Verlust von bis zu 900 000 Franken hinnehmen. Der Stadtrat glaubt aber trotzdem an die Zukunft der Bahn und stellt Gelder für die erste Neubau-Planung bereit.

Dario
Morandi
28.11.17 - 04:30 Uhr
Politik
Die Churer Brambrüeschbahn müsste ohne Hilfe jedes Jahr einen Verlust von 900 000 Franken hinnehmen.
Die Churer Brambrüeschbahn müsste ohne Hilfe jedes Jahr einen Verlust von 900 000 Franken hinnehmen.
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Die Brambrüeschbahn kann auch weiterhin nur mit Geldern der Stadtkasse überleben. Das stellt der Churer Stadtrat in seiner Antwort auf einen parlamenatrischen Vortoss der gemeinderätlichen FDP-Fraktion klar. Denn: Ohne den 2002 vom Volk gewährten befristeten Investitionsbeitrag von über 500000 Franken und den unbefristeten Betriebsbeitrag von 350000 Franken würde die Bergbahnen Chur Dreibündenstein AG Defizite zwischen 800000 und 900000 Franken einfahren.

Deshalb ist der ist der 15 Millionen Franken teure Bahnneubau ohne Zustimmung des Volkes nicht möglich. Darüber lässt der Stadtrat keinen Zweifel aufkommen. Den Stimmberechtigten müsse bis zum Frühjahr 2019 ein konkretes Vorhaben vorgelegt werden, das auf einer Machbarkeitsstudie basiere., heisst es.

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