Brambrüeschbahn überlebt nur mit Hilfe der Stadt Chur
Die Churer Brambrüeschbahn müsste ohne Hilfe der Stadt jedes Jahr einen Verlust von bis zu 900 000 Franken hinnehmen. Der Stadtrat glaubt aber trotzdem an die Zukunft der Bahn und stellt Gelder für die erste Neubau-Planung bereit.
Die Churer Brambrüeschbahn müsste ohne Hilfe der Stadt jedes Jahr einen Verlust von bis zu 900 000 Franken hinnehmen. Der Stadtrat glaubt aber trotzdem an die Zukunft der Bahn und stellt Gelder für die erste Neubau-Planung bereit.
Die Brambrüeschbahn kann auch weiterhin nur mit Geldern der Stadtkasse überleben. Das stellt der Churer Stadtrat in seiner Antwort auf einen parlamenatrischen Vortoss der gemeinderätlichen FDP-Fraktion klar. Denn: Ohne den 2002 vom Volk gewährten befristeten Investitionsbeitrag von über 500 000 Franken und den unbefristeten Betriebsbeitrag von 350 000 Franken würde die Bergbahnen Chur Dreibündenstein AG Defizite zwischen 800 000 und 900 000 Franken einfahren.
Deshalb ist der ist der 15 Millionen Franken teure Bahnneubau ohne Zustimmung des Volkes nicht möglich. Darüber lässt der Stadtrat keinen Zweifel aufkommen. Den Stimmberechtigten müsse bis zum Frühjahr 2019 ein konkretes Vorhaben vorgelegt werden, das auf einer Machbarkeitsstudie basiere., heisst es.

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