Im zweiten Anlauf: Stefan Rogentin ist Sportler des Jahres
An der Bündner Sportnacht werden am Freitagabend die besten Sportlerinnen und Sportler in verschiedenen Kategorien geehrt. Hier gibts den Liveticker zum Nachlesen.
An der Bündner Sportnacht werden am Freitagabend die besten Sportlerinnen und Sportler in verschiedenen Kategorien geehrt. Hier gibts den Liveticker zum Nachlesen.
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Das wars mit der Bündner Sportnacht 2024
Nachdem Stefan Rogentin den Steinbock und den Check entgegennimmt, werden alle Siegerinnen und Sieger sowie Nominierte nochmals für ein Bild auf die Bühne gebeten. Und dann ist der Galaabend im GKB Auditorium auch schon vorbei. Wer noch Lust hat, feiern zu gehen, kann dies anschliessend im Irish Pub Cliff im Welschdörfli tun. Auch wir verabschieden uns und wünschen einen guten Start ins Wochenende. Bis zum nächsten Jahr!
Stefan Rogentin ist Bündner Sportler des Jahres
Im zweiten Versuch hat es geklappt: Stefan Rogentin ist Bündner Sportler des Jahres 2024. Der Skirennfahrer war bereits im vergangenen Jahr nominiert, musste jedoch Kollegin Jasmine Flury den Vortritt lassen. Rogentin feierte in diesem Jahr seinen ersten Weltcupsieg. Beim Saisonfinale im österreichischen Saalbach setzt sich der 30-Jährige im Super-G gegen seine Landsmänner Loïc Meillard und Arnaud Boisset durch. Die Saison 2023/24 beendet Rogentin im Gesamtklassement auf Rang 18 und die Gesamtwertung im Super-G auf Rang 4 – so gut wie noch nie.
Lara Heini holt sich Rang 2
Und der zweite Platz geht an Lara Heini. Die Unihockeygoalie lebt seit sechs Jahren in Schweden, spielt in der höchsten Liga und arbeitet daneben noch 100 Prozent.
Rang 3 geht an Valerio Grond
Auf Rang 3 und damit auf das Podest schafft es Valerio Grond. Der Langläufer hat sich über die Jahre zum neuen Weltcup-Podestläufer der Schweiz etabliert.
Nun kommt es zur Hauptkategorie. Wer wird Bündner Sportlerin oder Sportler des Jahres 2024?
Bevor es zur Hauptkategorie kommt, werden noch die Lottopreise gezogen. Zu gewinnen gibt es unter anderem eine Stand-up-Paddle-Runde auf dem Lago Maggiore mit Talina Gantenbein, ein Mountainbikeerlebnis mit Stefan Rogentin oder eine Taxifahrt im Olympiabobrun mit Mara Morell.
Anuk Brändli ist Newcomerin des Jahres
Für Anuk Bärndli ist es ein ganz besonderer Abend: Die Skirennfahrerin feiert am Freitag nicht nur ihren 21. Geburtstag, sondern erhält auch die Auszeichnung zur Newcomerin des Jahres. Brändli wird Anfang Jahr Junioren-Weltmeisterin in der Team-Kombination. Und sichert sich im Slalom die Silbermedaille. Was viele nicht wussten: Brändli erlitt im vergangenen November während der Saisonvorbereitungen eine Gehirnerschütterung. In die Saison startete sie mit Kopfschmerzen und visuellen Störungen. Nun gehe es ihr aber «viel besser», sagt sie.
Nominierte werden vorgestellt
Nach dem Dessert werden die drei Nominierten für den Titel als Newcomer / Newcomerin des Jahres in einem Video vorgestellt. Der Beginn macht Skirennfahrerin Anuk Bärändli. Fadri Rhyner, Ski Freestyler, wird als zweites vorgestellt, bevor das Video zu Langläufer Isai Näff abgespielt wird.
Es folgt das Dessert
Der nächste Programmpunkt ist die Nachspeise. Dann geht es weiter mit der Wahl zum Newcomer / zur Newcomerin des Jahres. Nominiert sind Ski Freestyler Fadri Rhyner, Skirennfahrerin Anuk Brändli und Langläufer Isai Näff.
Nominierte werden vorgestellt
Mara Morell, Bobfahrerin, und Stefan Rogentin, Skirennfahrer, sind für den Titel als Sportlerin / Sportler des Jahres nominiert. Beide werden in einem Video vorgestellt. Dann werden sie auf die Bühne zum Interview gebeten.
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