Bündner U23-Duo startet an der WM plötzlich mit der Elite: «Es war ziemlich chaotisch»
Ginia Caluori und Anina Hutter klassieren sich an der Mountainbike-WM im Cross Country beide in den Top 15. Das Rennen ist schon vor dem Start aussergewöhnlich.
Ginia Caluori und Anina Hutter klassieren sich an der Mountainbike-WM im Cross Country beide in den Top 15. Das Rennen ist schon vor dem Start aussergewöhnlich.
Die Infos kommen am Abend vor dem grossen WM-Rennen. Statt wie ursprünglich geplant startet die U23-Kategorie in Andorra nicht wie ursprünglich geplant vor dem Eliterennen. Sondern zusammen mit der Elite. «Das war ziemlich aussergewöhnlich», sagt Ginia Caluori. «Es war ziemlich chaotisch.» Die Bonaduzerin kommt mit den ungewohnten Umständen so gut zurecht wie nur wenige andere. Am Ende gibts Rang 9. «Es war im Rennen extrem schwierig, sich zu orientieren. Ich hatte teils keine Ahnung, wo ich wirklich stand.»
Auch der zweiten Bündnerin am Start läuft es gut. Anina Hutter wird 13. - obwohl sich die Trimmiserin am Start in der zehnten Reihe einreihen muss. «Ich wusste überhaupt nicht, was ich mir in einem solchen Rennen vornehmen kann», so Hutter, die vor allem in den Abfahrten Positionen gut machen konnte. «Ich bin extrem zufrieden mit meinem Resultat.»
Roman Michel ist Leiter Sport. Er arbeitet als Sportreporter und -moderator bei TV Südostschweiz. Weiter schreibt er für die gemeinsame Sportredaktion der Zeitung Südostschweiz und suedostschweiz.ch. Roman Michel studierte Journalismus und Organisationskommunikation und arbeitet seit 2017 für die Medienfamilie Südostschweiz. Mehr Infos
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