«Best of the Alps» auf der Matta
Wiederum eine rege Beteiligung am «BotA»-Turnier: Über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten sich der golferischen Herausforderung bei besten Witterungsbedingungen.
Wiederum eine rege Beteiligung am «BotA»-Turnier: Über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten sich der golferischen Herausforderung bei besten Witterungsbedingungen.
Gefragte Preise winken
Die «BotA»-Turniere sind landläufig bekannt für ihre attraktiven Cup-Preise. Dank verschiedenster Sponsoren gibt die Zugkraft der Preise einen zusätzlichen Motivationsschub, hier mit von der Partie zu sein. Sollte das Golfspiel für einmal nicht wunschgemäss verlaufen, werden stets im Rahmen der Preisverteilung viele weitere Preise verlost.
Gekonnt aufgespielt
Bei den Damen blühte Sonja Müller aus Davos förmlich auf und legte ihr bestes Golfspiel auf die Matta. Mit 27 Bruttopunkten gewann sie die Kategorie der Ladies vor Dascha Drobny, ebenfalls aus Davos, und Kathrin Moser, Hittnau. In der Klasse der Herren überzeugte in der Bruttowertung Noé Sauter aus Davos: Mit 35 Bruttopunkten bewältigte er den Platz eins über Par und positionierte sich zurecht als «Man of the Day». Rang zwei ging an Harry Sprecher, ebenfalls Davos, Rang drei an Tim Franzl. In der Netto-Kategorie HCP 0 bis HCP 19.0 gewann Natascha Baracchi überzeugend. Ihre 40 Nettopunkte reichten klar zum Sieg. Jann Hoffmann mit 37 Punkten belegte Rang zwei, vor Claudio Baracchi mit 36 Punkten. Das Ehepaar Baracchi, das sei hier gerne erwähnt, ging bei den letzten Wettkämpfen nie mit leeren Händen nach Hause. Dank der 36 Nettopunkte gewann Rolf Schärer von der Migros Golf Card die Kategorie HCP 19.1 bis PR. Gitte Schrauder kam auf Platz zwei, Claudine Kleinert machte das Siegertreppchen komplett.
Bunter Publikumsmix
Nun, Golfer und Golferinnen sind bekanntlich keine Kinder der Traurigkeit. Und so wird oft und gerne für die Anstrengungen auf dem Platz einen Ausgleich geschaffen. Die Geselligkeit rückt in den Vordergrund. Abends mischten sich Gäste und Fachleute der Touristikbranche mit dem Golfpublikum. Dabei mangelte es nicht an golfinfiziertem oder tourismusspezifischem Gesprächsstoff. Wird zu guter Letzt aus dem Hause Franzl ein deliziöser Dreigänger aufgetischt, rückt das persönliche Leibeswohl ins Zentrum der Befindlichkeit, und es wird damit zugleich eine weitere erfolgreiche Ausgabe des «Best of the Alps Golfcup» geehrt.
Fabian Ryf, Golf Club Davos
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