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Mit neuen Piloten in die 2. Runde

Am Kerenzerberg sollen wieder Auto- und Töffmotoren dröhnen. Dem Revival 2015 des historischen Bergrennens soll in genau einem Jahr ein zweites folgen – mit einem neuen Organisationskomitee. Gestartet ist dieses am Donnerstag.

Marco
Häusler
03.06.17 - 15:45 Uhr
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Nicht alles wird anders: Wie am Revival 2015 müssen auch am Kerenzerbergrennen 2018 zwischen dem Start in Mollis und dem Ziel vier Spitzkehren durchfahren werden.
Nicht alles wird anders: Wie am Revival 2015 müssen auch am Kerenzerbergrennen 2018 zwischen dem Start in Mollis und dem Ziel vier Spitzkehren durchfahren werden.
SASI SUBRAMANIAM

Die ganz grossen Motorsport-Momente liegen nach der viermaligen Austragung nationaler und internationaler Bergrennen am Kerenzerberg schon ein Weilchen zurück. 47 Jahre, um genau zu sein. 1970 starteten die Piloten in ihren Rennwagen letztmals in Mollis hinauf, Richtung Ziel.

Immerhin: Um an den Wettkampf zu erinnern, an dem zwischen 1967 und 1970 Fahrer wie Peter Sauber oder Fredy Lienhard teilgenommen hatten, wurde 2015 das erste und bisher einzige Kerenzerberg-Revival mit Oldtimern durchgeführt. Nicht ganz ohne Misstöne. Darum kümmert sich nun ein neues Organisationskomitee (OK) um das Rennen 2018. Es soll danach alle zwei Jahre stattfinden, wie das OK nun, genau ein Jahr vor der nächsten geplanten Austragung bekannt gegeben hat.

Marco Häusler ist Dienstchef der Zeitungsredaktion «Glarner Nachrichten». Er absolvierte den zweijährigen Lehrgang an der St. Galler Schule für Journalismus und arbeitete bei der ehemaligen Schweizerischen Teletext AG und beim «Zürcher Unterländer», bevor er im Februar 2011 zu Somedia stiess. Mehr Infos

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